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Schiestlhaus

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Vom ORF über Bergwelten bis hin zu internationalen Medien: Das Schiestlhaus findet Resonanz. Hier findest du einsehbare Online-Beiträge, die unser Biotop näher beleuchten.

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History

Erstes alpines Passivhaus

 

 

Das alte Schiestlhaus wurde 1884 errichtet und bot 20 Schlafplätze. 1895 und 1913 wurde es wesentlich erweitert. 2005 erbaut, erntete das neue Schiestlhaus wegen seiner außergewöhnlichen Optik viel Lob, aber auch Kritik. Dabei verfolgt seine Bauweise einen klaren Zweck: maximale Energieeffizienz und minimale Umweltauswirkungen. Mit dem Pilot- und Demonstrationsprojekt für nachhaltige Architektur unter extremen Bedingungen konnten wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, die auch auf andere alpine Standorte angewendet wurden.

Nachhaltige Energienutzung

 

 

Eine intelligente Raumplanung nutzt die Sonneneinstrahlung, die Körperwärme der Gäste und die Abwärme der Küche, um das Haus zu heizen. Auch die Wasserversorgung in abgelegener, karstiger Alpinlage ist ausgeklügelt: Das Schiestlhaus verwendet Regenwasser, das vom Dach aufgefangen wird, für den Hüttenbetrieb. Eine biologische Kläranlage reinigt das Abwasser, bevor es die Hütte verlässt. Die Kraft der Sonne sorgt zudem für Warmwasser und einen Großteil der Stromversorgung. Durch die flexible Raumgestaltung werden nur die jeweils benötigten Räume beheizt. Die logistisch effiziente Ver- und Entsorgung übernimmt der Hubschrauber.

Schützenswerte Umwelt

 

 

Der Hochschwab ist ein Gebirgsmassiv aus Kalkstein mit unterirdischen Wasserspeichern, das sich über rund 400 km² erstreckt. Schau- und Kletterstück ist die mächtige Südwand, die sich in einer Breite von fast zwei Kilometern und einer Höhe von bis zu 300 Metern erhebt. Am „Hohen Schwaben“ leben Alpenmurmeltiere, Gämsen, Alpensteinböcke, Auerhähne, Salamander oder auch Kreuzottern. Hier finden sich auch eine bunte Flora und das größte Gämsenrevier Europas. Die zweite Wiener Hochquellenleitung entnimmt ihr Wasser aus der Kläfferquelle im Norden. Im Süden befördert die Zentral-Wasserversorgung Hochschwab Süd das Trinkwasser bis nach Graz. 

Details

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Hochschwab-Foto, das Felsen und eine Doline zeigt, und für die Vielfältigkeit des Bergmassivs steht

Hochschwab, mächtig und sanft, schroff und fein, geradlinig und vielfältig …

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